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Natural Leadership Blog

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Mindfuck – Die Videothek für schlechtes Kopfkino …

Eigentlich wolltest Du doch zum Sport und so richtig durchziehen … Und morgen probierst Du endlich den neuen Telefonleitfaden aus, den Du im letzten Kaltakquiseseminar entwickelt hast aus … Und schon geht es los: das Kopfkino mit den ganzen schlechten Filmen voller Ausreden und fadenscheiniger Begründungen … Das kann doch nicht angehen … Warum schaffen wir eigentlich manche Dinge spielend leicht und andere wiederum gar nicht? Hat das nur etwas mit Talent bzw. Können zu tun? Oder sabotieren wir uns in den meisten Fällen gar selbst? 

 

Nur wer sich selbst führen kann, kann andere mitnehmen

Führung ist immer als erstes die Kunst, sich selbst zu führen. Wenn wir mal ehrlich sind, dann scheitern wir schon an dieser Aufgabe immer wieder … Wir wissen genau, was gut für uns ist und was nicht, allerdings leben wir nicht immer danach … Zufällig bin ich auf 20 indianische Weisheiten gestoßen, die das Thema „Selbstführung“ hervorragend zusammen fassen.

 

Keynote "Öfter mal die Klappe halten – Wer ständig sendet, wird nicht gehört"

Wer als Kind das Buch "Momo" von Michael Ende gelesen hat, der erinnert sich vielleicht an eine kleine Nebengeschichte. In dieser wird erzählt, wie gut Momo zuhören konnte. Wir sind immer so wahnsinnig klug, wenn wir unseren Kindern Geschichten erzählen. Geschichten, die selbstverständlich eine tiefere Botschaft haben. Momo ist so eine großartige Geschichte, in der es in der Hauptsache um Zeit geht. Das Zuhören spielt nur eine ganz kleine Nebenrolle. Wie im echten Leben. Dabei wünschen wir uns doch alle viel öfter gehört zu werden. Was für ein erhebender Gedanke …

 

Reaktionen auf den Artikel "Ich bin dann mal weg ..."

Damit hatte ich nicht gerechnet: Nachdem ich den letzten Artikel „Ich bin dann mal weg: Warum Highpotentials wirklich kündigen“ in verschiedenen Foren auf unterschiedlichen Plattformen veröffentlicht hatte, habe ich eine überwältigende Flut an Rückmeldungen bekommen. Das Problem ist wesentlich größer und der Leidensdruck viel höher als ich selbst für möglich gehalten habe. Wer noch zweifelt: dieser Artikel besteht ausschließlich aus anonymisierten Rückmeldungen …

 

Ich bin dann mal weg: Warum Highpotentials gehen

In meinen Coachings und Trainings begegnet es mir immer wieder: Leistungsträger kündigen. Und ich sitze dann da mit der Führungskraft oder nicht selten mit dem Chef der Führungskraft und höre mir an, dass die Guten einfach nicht zu halten sind, weil sie woanders mehr Geld bekommen. Und so leid es mir in diesem Moment manchmal tut, ich muss die Enttäuschung noch mal vergrößern. Kaum ein Mitarbeiter geht des Geldes wegen. Geld ist vielleicht der Auslöser, aber nicht der Grund. Und wer es sich jetzt leicht machen möchte, der hört einfach hier auf zu lesen.

 

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von Wortwahl und weniger Medizin

Kinder wie die Zeit vergeht. Der Januar ist schon durch und der Februar ist ja auch nicht wirklich lang. Trotzdem habe ich wieder viel gelesen, gehört und gesehen. Wobei ich gefühlt in der letzten Zeit sehr viel Serien-Binge-Watching betrieben habe. Natürlich mit der wunderbaren Entschuldigung, meine Englischkenntnisse auf dem Laufenden zu halten, da ich mir angewöhnt habe, den Originalton zu schauen. Und es hilft den Sprachkenntnissen tatsächlich ;) Aber ich habe auch wieder ein paar gute Bücher rund um das Thema „Natural Leadership“ entdeckt.

Warum Du ein Mitläufer bist: Individualität wird überschätzt

Mitläufertum hat keinen besonders guten Stellenwert in der Gesellschaft, nicht nur in Deutschland. Wer mitläuft hat kein Rückgrat. So zumindest das gängige Vorurteil. Dabei hat Mitläufertum weniger mit Rückgrat zu tun, als mit unserer Natur. Wir sind Herdentiere und verhalten uns in Gruppen nun mal anders. Das hat jeder schon mal bei sich beobachtet, auch die, die es nicht gern zugeben.

 

5 AM Club – Willkommen im Club der Unausgeschlafenen

5 a.m. das ist die Zeit der Erfolgstypen! Sie springen aus dem Bett, schreiben Journals (neudeutsch für Tagebuch) und haben unglaublich hippe Morgenrituale. Da wir meditiert und Sport gemacht und noch anderes tolles Zeug. Die Botschaft: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das Ergebnis: ziemlich viele müde Vögel.

 

Feedback: Wer sich wiederholt, wird nicht gehört

Vor ein paar Tagen bekam ich von einem geschätzten Kollegen die Frage, ob ich an seinem Feedback interessiert wäre. Und natürlich antwortete ich mit „Klar!“. Tatsächlich habe ich, wie vermutlich jeder Mensch, so meine Schwierigkeiten mit Feedback bzw. Kritik. Kein Wunder, werden wir dabei in unserem Tun doch immer in Frage gestellt. Aber was soll’s. Ich bin schließlich Trainer und Coach. Also muss ich da auch durch. Außerdem schätze ich kritische Rückmeldungen, nach dem ersten beleidigt sein. Da ich ja doch recht häufig in meinem eigenen Saft koche und sich so die Möglichkeit ergibt, mal eine Sicht von außen zu erhalten.

To-Do-Listen-Schreiber schlafen besser

Das kennt jeder: Nachts zwischen 2:00 und 3:00 Uhr werden wir plötzlich wach. Da wir eh gerade nichts besseres zu tun haben, fängt unser Gehirn an, mit uns Achterbahn zu fahren. An erholsamen Schlaf ist da nicht zu denken, obwohl wir ihn dringend bräuchten. Ein einfacherer, ziemlich alter Trick hilft.

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