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Wer keine Zeit hat, hat selbst Schuld!

Wer keine Zeit hat, hat selbst Schuld!

Zeit hat man nicht, Zeit nimmt man sich! Wenn das mal so einfach wäre! Heute ist doch eher die Regel, dass man sich morgens etwas vornimmt und einem dann die Realität dermaßen dazwischen grätscht, dass man abends eigentlich nix geschafft hat. Zumindest nicht das, was man sich vorgenommen hat. Und dann geht der Stress erst so richtig los … Dabei wäre doch eigentlich Feierabend …

Natürlich ist die moderne Arbeitswelt geprägt von einem unglaublichen Zeitdruck. Keine Frage! Und die täglichen Anforderungen irgendwie auf die Reihe zu kriegen ist eine Kunst. Auch das ist keine Frage! Die Frage ist: warum kriegen es, bei gleichem Workload, einige hin und andere eben nicht? Selbstorganisation ist das Zauberwort, dass in solchen Momenten durch die Flure geistert. Aber das ist nur ein Aspekt, denn um sich selbst zu organisieren braucht es mehr, als eine einfache To-Do-Liste. Erfolgreiche Selbstorganisation besteht aus den folgenden Komponenten:

  1. Überblick
  2. Prioritätenmangement
  3. Zeitmangement
  4. Stressmanagement
  5. Ressourcenmanagement

In allen fünf Komponenten gibt es verschiedene Möglichkeiten und Strategien, um dem eigenen Workload Herr zu werden. Die Frage ist, welche Strategie passt am besten zu meinem Arbeitsalltag und zu mir. Das kann man rausfinden, Voraussetzung ist, dass man zunächst alle geeigneten Methoden kennt. 

https://www.anja-niekerken.de/mein-geschenk-fuer-sie

Alle Methoden in diesem Artikel vorzustellen, würde den Rahmen dieses Artikels bei weitem sprengen. Daher habe ich mir als Beispiel eine Prioritäts- und eine Zeitmanagement Methode als Beispiel heraus gepickt, um diese einmal vorzustellen.

#1: Die Eine-Million-Dollar-Aufgabe

Diese Methode hat ein ehemaliger Kollege von mir Immer angewendet. Sie eignet sich hervorragend zur Priorisierung der täglichen To-Do-Liste. Mein Kollege hat sich jeden Morgen seine To-Do-Liste, die er am Abend zuvor erstellt hatte, vorgenommen. Dabei hat er sich gefragt: „Was ist heute meine Eine-Million-Dollar-Aufgabe?“ Hinter der Frage steckt die folgende Überlegung: Jeden Tag gibt es verschiedene Aufgaben zu erledigen. Alle mehr oder weniger dringend. Nun gibt es aber oft mehrere Aufgaben, die ähnlich dringend sind. Welche Aufgabe erledige ich nun zuerst?

Mein Kollege hat festgestellt, dass das „Dringlichkeit“ für den Unternehmenserfolg nicht zwingend die richtige Priorisierung ist, denn oft sind Aufgaben dringend zu erledigen, die dem Unternehmen kein Geld einbringen. Dadurch kommen die Aufgaben, die das Unternehmen nach vorn bringen und Geld in die Kasse spülen oft zu kurz. Also hat er anders priorisiert und die Aufgaben rausgefiltert, die entweder direkt mit dem Unternehmensumsatz zu tun haben, oder über Eck oder auf Sicht den Umsatz nach vorn bringen.

Nirgends strapaziert sich der Mensch mehr, als bei der Jagd nach Erholung

Wenn ich also die Wahl habe, heute eine aufwendige Zusammenstellung für einen wichtigen Kunden zu machen, oder dringende administrative Aufgaben zu erledigen habe, dann wähle ich nach diesem System die Zusammenstellung für den Kunden. Das bedeutet natürlich nicht, dass ich die administrativen Aufgaben unter den Tisch fallen lasse! Hier kommt im nächsten Schritt das Zeitmanagement ins Spiel!

#2 Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresplanung

Was würdest Du antworten, wenn ich Dich fragen würde, was Du am Ende nächster Woche arbeitstechnisch auf dem Zettel hast? Immer locker bleiben: die wenigsten Menschen können diese Frage tatsächlich beantworten. In meinen Coachings erlebe ich zwar immer wieder, dass meine Klienten nicht mehr wissen, wann sie ihre ganzen Aufgaben erledigen sollen, aber einen Wochenplan, geschweige denn einen Monatsplan haben sie auch nicht. Alles was sie haben sind Meetingtermine.

Dabei ist es so einfach: Wenn ich Jahresziele habe, dann breche ich diese auf monatliche bzw. wöchentliche To-Does runter. Die Frage dahinter: Was muss ich diesen Monat, diese Woche tun, um mein Jahresziel zu erreichen. Wenn ich in einem Projekt arbeite, dann rechne ich vom Projektziel rückwärts. Im Prinzip total einfach.

Wenn jetzt noch das Tagesgeschäft dazu kommt, dann schaue ich mir jeden Abend meine To-Do-Liste an und teile meine Aufgaben für den nächsten Tag, die nächste Woche genau nach dieser Frage ein: Was muss bis wann erledigt werden und was muss ich morgen, diese Woche tun, um mein Jahresziel/Projektziel zu erreichen?

 

Das Ganze ist von der Idee her so gedacht, dass man sich einen Stundenplan für den nächsten Tag und Freitags vor Feierabend für die nächste Woche schreibt. Da gehören dann auch Blocker für Ruhearbeiten rein. Wie Du diese am besten umsetzt, findest Du hier: https://www.anja-niekerken.de/blog-details/permanente-erreichbarkeit-ich-empfange-also-bin-ich

 

Das Natural Leadership Timemanagement: mehr Methoden und Infos

Das war nur ein kleiner Ausschnitt aus den vielen Möglichkeiten, die das Natural Leadership Timemanagement bietet. Alle Möglichkeiten und einen individuellen Zeitmanagementplan erhältst Du im Tagesseminar Natural Leadership Timemanagement. Am besten gleich hier anmelden!

 

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