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Eigenverantwortung – Nichts für Feiglinge

Eigenverantwortung: Nicht für Feiglinge!

Du musst nur einen Job finden, den Du liebst und Du musst keinen Tag mehr arbeiten. Wenn das mal so einfach wäre … Wer der Meinung ist, er arbeite um zu leben und um sich etwas leisten zu können, dagegen ist überhaupt nichts einzuwenden. Wer ein aufwendiges Hobby hat, zum Beispiel Motorcross oder Kitesurfen, der braucht schlicht und ergreifend ein bestimmtes Einkommen, um sich seinen Freizeitspaß erlauben zu können. Nicht jeder Mensch muss total beseelt von seiner Arbeit sein.

 Beruf kommt nicht zwingend von Berufung. Auch das ist im Grunde nur ein schicker Werbeslogan aus lutherischen Zeiten. Allerdings bedeutet es nicht, dass wenn die Berufung sich nicht im Job einstellt, man auch gleichzeitig die Verantwortung für sich selbst und das eigene Leben ablegen kann. Egal wie unser Job ist, egal welcher Druck von Außen auf uns lastet, wir sind immer an erster Stelle, wenn es um die Verantwortung für uns geht. Auch wenn so manche Entscheidung sich blöd anfühlt, wer bitte schön soll sie denn treffen, wenn nicht wir selbst. Es gilt das Motto: „Mach’s Dir selbst, sonst macht’s Dir keiner.“

Zufriedenheit ist immer eine Frage der Einstellung. Auch im Job. Und auch eine Frage dessen, wie viel man selbst dafür tut. Wer darauf hofft, dass sich von Außen etwas ändert, der kann in der Regel lange warten. Das ist in Beziehungen, in Freundschaften, im Job und im ganzen Leben so. Schicksalsschläge ausgenommen. Wer zu Hause hocken bleibt und sich beschwert, dass in seinem Leben nichts passiert, den nimmt doch auch niemand ernst. Warum werden dann die Typen für voll genommen, die uns immer wieder erzählen, dass Montags ein Scheißtag ist und am Mittwoch leider erst die Hälfte rum ist … 

Hartnäckigkeit ist nicht so unser Ding ...

Wir Menschen sind doch extrem komische Kreaturen. Wenn meine Hunde raus wollen, dann fallen sie mir so lange auf den Wecker, bis ich mich aufraffe und mit ihnen raus gehe. Tatsächlich steht mir die Hündin schon seit einer Stunde auf den Füßen während ich das hier schreibe. Sie steht alle zehn Minuten auf, schielt an meinem Laptop vorbei und erinnert mich daran, dass es doch langsam mal Zeit wäre eine Runde ums Feld zu drehen. Klar schicke ich sie immer wieder weg. Aber der Köter ist hartnäckig. Die meisten Menschen sind anders. Die werden vom Chef oder vielleicht sogar vom Leben selbst einmal weggeschickt und kommen nie wieder. Wären das Hunde, würde nie jemand mit ihnen spazieren gehen. Sie würden irgendwo in die Ecke kacken und wären den Rest ihres Lebens unglücklich. Menschen machen das so. Sie kacken im übertragenden Sinne in irgendeine Ecke und sind ihr Leben lang unglücklich …

Montags muss ich immer kotzen! Erste Hilfe gegen Arbeitsübelkeit!

Natürlich ist es Chefsache zu reagieren, aber wenn Chefs bei jeder Anfrage springen würden, dann würden sie verrückt werden. Und wir sind eben keine Hunde. Wir können unser Glück selbst in die Hand nehmen. Aber wenn wir mal ganz ehrlich sind, wollen wir das eigentlich gar nicht. Wir würden so gern gerettet werden. Selbst Männer wollen wie Aschenputtel aus ihrem elenden Arbeitsleben befreit werden. Irgendein Chefprinz muss doch mal entdecken, dass eine Arbeitsprinzessin in ihnen steckt und sie zu höherem berufen … Ja, das ist gemein, aber so sieht die Realität einfach in neunundneunzig Prozent der Firmen aus. Wir erinnern uns: Lustgewinn und Unlustvermeidung … Für unser Hirn ist träumen und quengeln die bequemste Alternative. Und wir spielen mit. Wer damit nicht wirklich todunglücklich ist und eigentlich ganz zufrieden: super. Alles lassen wie es ist und einfach etwas weniger Jammern dann wird’s noch besser.

Wer aber für sich klar hat, dass es wirklich alles so doof ist, wie er denkt, der muss ins TUN kommen. Jammern hilft nicht. Und in solch einer Situation hat auch das positivste Denken Grenzen. Der erste Schritt ist für mich immer etwas im Unternehmen zu bewegen. Was mich beispielsweise erstaunt ist, wie wenig Mitarbeiter wissen, was im eigenen Unternehmen alles möglich ist. Damit ist der erste Schritt immer erst einmal rauszukriegen, was alles geht. Wo kann ich mich einbringen? Gibt es Ideenprogramme? Was ist mit Fortbildung? Kann ich innerhalb meines Unternehmens wechseln? Was geht sonst noch? Naja und wenn innerhalb der eigenen Firma nichts mehr geht, dann ist es eben einfach eine gute Idee von dem toten Pferd abzusteigen und sich ein neues zu suchen.

Nirgends strapaziert sich der Mensch mehr, als bei der Jagd nach Erholung

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