Support

Lorem ipsum dolor sit amet:

24h / 365days

We offer support for our customers

Mon - Fri 8:00am - 5:00pm (GMT +1)

Get in touch

Cybersteel Inc.
376-293 City Road, Suite 600
San Francisco, CA 94102

Have any questions?
+44 1234 567 890

Drop us a line
info@yourdomain.com

About us

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit.

Aenean commodo ligula eget dolor. Aenean massa. Cum sociis natoque penatibus et magnis dis parturient montes, nascetur ridiculus mus. Donec quam felis, ultricies nec.

Blog

Bullshit-Mythen: Du bist der Durchschnitt der fünf Personen mit denen Du Dich umgibst …

Die fünf Personen Regel ist gerade der Renner auf dem Persönlichkeitsentwicklungsmarkt. Allerdings ist sie in der Form, wie sie oft erzählt wird wissenschaftlich nicht belegt und auch nicht haltbar. Was wiederum nicht heißt, dass nicht irgendwie doch etwas dran ist. Aber eben nicht so, wie es gern verkauft wird. 

Warum ich keine gute Führungskraft war ...

In der letzten Zeit bin ich häufiger gefragt worden, wie ich zu der Idee des Natural Leadership gekommen bin. Früher habe ich immer eine Geschichte erzählt, die ich bei meinem Pferd auf der Weide beobachtet habe. Stimmt ja auch, die Geschichte gehört dazu. Ebenso gehört Jürgen Lohr dazu, ein Trainer, der mich nachhaltig beeindruckt hat. Auch dazu gehört die Vision, Unternehmen von innen heraus menschlicher zu machen … Und einer der wichtigsten Gründe von allen: Ich selbst war lange Zeit eine echt schlechte Führungskraft …

Jeder hat die Mitarbeiter, die er verdient …

Noch während ich die Headline schreibe muss ich grinsen, denn ich kann sie förmlich hören die Einwände und Proteste! Diese sind so zahlreich, wie Sand am Meer. Einer, den ich in der letzten Zeit immer häufiger höre ist „Wir müssen nehmen, was wir kriegen können.“ Oder „In unserer Branche gibt es kaum qualifiziertes Personal.“ Naja, dann ist zum einen die Frage: Was tut ihre Firma gegen das Problem und die zweite Frage, die genauso wichtig ist, was tut sie dafür, für potenzielle Kandidaten interessant zu sein ...  

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von kalten Gesprächen, veralteten Systemen und schlechten Ratgebern

Nach dem Wahnsinns Sommer werden die Tage wieder kürzer, die Temperaturen werden ungemütlicher: kurz die ideale Lesezeit beginnt. Und für diese Zeit habe ich drei Leseempfehlungen, wie sie unterschiedlicher nicht sein können

Auszug aus "Montags muss ich immer kotzen - Erste Hilfe gegen Arbeitsübelkeit"

Wer auf den verschiedenen Social Media Plattformen im Internet unterwegs ist, der weiß es längst: Montag ist ein Scheißtag! Egal wie viele Trainer, Lebenskünstler, Speaker und Arbeitsliebhaber vehement dagegen anpusten: Die Posts, die uns erklären, warum Montag der schlimmste Tag der Woche ist, bekommen die meisten Likes. Und als wäre das noch nicht genug, selbst die krankhaft gut gelaunten Morgenshow-Moderatoren flöten es spätestens ab 5:00 Uhr aus Radio und TV in den Orbit „Es ist Montag! Zeit, sich schlecht zu fühlen!“ Und wer sich morgens an der roten Ampel oder in der U-Bahn mal nach rechts und links umdreht, der weiß, dass mit der These „Beruf kommt von Berufung“ irgendetwas nicht stimmen kann. Es sei, denn gefühlt 90 Prozent der Erwerbstätigen haben den falschen Beruf … 

Lieber gut nachgemacht, als schlecht selbst gemacht!

Na klar ist die Überschrift reisserisch. Und wir alle finden Nachmacher doch im Grunde doof. Schon als Kind wussten wir „Nachmacher X, der kann doch nix“ … Allerdings war das nicht der klügste Spruch, den wir da aufgesagt haben. Im Gegenteil: Nachmachen ist die Mutter des Lernens, nicht nur im Kindesalter.

Neid ist eine Form von Anerkennung … Eben nicht!

Gleich und gleich gesellt sich gern, keine Frage. Allerdings sind einige unter den Gleichen dann doch besser als die Anderen, mit dem Ergebnis, dass wir Anderen gern mal neidisch sind. Hinter vorgehaltener Hand versteht sich. Und natürlich auch nur mit gleichgesinnten Neidern … Warum verdient der Depp mehr als ich? Warum kriegt die blöde Kuh die Beförderung und ich nicht? Das kann doch nicht angehen … Machen wir uns nichts vor: wir sind neidisch. Mal mehr und mal weniger. Aber warum ist das so und warum ist Neid mal förderlich und mal nicht?

Zuhören: Gefühle müssen draußen bleiben! Oder nicht?

Niemand hört mehr zu! Am besten stellen wir das fest, wenn wir eine Diskussion verfolgen, mit der wir nichts zu tun haben. Es dauert keine zwei Minuten, da ist uns klar: die zwei Diskutanten reden eindeutig aneinander vorbei und keiner merkt es. Nur wir, die wir im Grunde unbeteiligt sind. Und genau das ist der Punkt: wir sind nicht emotional involviert. Das ist einfach. Was aber, wenn wir mitten drin stecken in einer heißen Diskussion, die nur zu retten wäre, wenn einer einen Schritt zurück macht?

Wut macht doof und warum wir alle manchmal doof sind

Kennt Ihr das: Man startet motiviert in ein Projekt und es läuft auch alles ganz prima und dann geht's auf einmal ab ... Nichts klappt mehr. Okay, Ihr seid ja geschult und Ihr wisst: Ruhe bewahren und konzentriert weiter arbeiten ... Und dann geht wieder was schief ... Das ist manchmal so. Aber was dann? Was wenn ein Strick nach dem anderen reisst und der Geduldsfaden gleich mit? Ausrasten ist doch auch keine Option. Oder doch?

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von gefallenen Gurus, Lemmingen und einem zweifelhaften Mantra

Kaum zu glauben, aber wahr: ich habe in diesem Jahr in meiner Sommerpause nicht gelesen! Das ist recht ungewöhnlich, aber ich brauchte die totale Auszeit, um meine Batterien wieder aufzuladen. Zuerst war ich irritiert, habe mich dann aber auf die Input freie Zeit eingelassen und siehe da: die Motivation ist zurück! Und das mit voller Kraft. Seit gut zwei Wochen saugt mein Hirn wieder begeistert Input auf. Vielleicht ist ja auch was für Dich dabei!

Optimal in den Burnout optimiert …

Höher, schneller weiter im Job: logo! 

Sportlich voll auf der Höhe? Na klar!

Nicht nur gesund, sondern auch noch politisch korrekt ernährt: selbstverständlich!

Maximale Quality-Time mit Familie und Freunden verbracht: aber sicher doch!

Effektiv entspannt für neue Leistungsfähigkeit? Natürlich!

Und doch fallen wir um wie die Fliegen. Das kann doch nicht sein … Wir sind doch optimal durchoptimiert, oder nicht?

Die Hohe Kunst des Nein-Sagens ...

Da sitze ich doch tatsächlich wieder in so einem Meeting, in dem ich, wenn ich ehrlich bin, überhaupt nichts verloren habe. Aber ich bin ja gefragt worden … Seit dreißig Minuten könnte ich schon auf dem Weg nach Hause oder sogar schon zu Hause sein, statt dessen helfe ich einem Kollegen, obwohl er den Job auch ganz einfach allein geschafft hätte … Noch schlimmer in der Freizeit … Aber warum fällt uns das „Nein“Sagen so unendlich schwer? Weil wir – ohne Ausnahme – gefallen wollen …

 

Warum Du kein guter Menschenkenner bist ...

Keine Sorge, Du bist in guter Gesellschaft! Wir sind grundsätzlich alle schlechte Menschenkenner. Warum? Ganz einfach, weil wir glauben, dass George Cloony ein Kaffeeexperte ist, ein junger, ausländisch aussehender Mann gefährlicher ist als der blonde Mann von gegenüber und Nelson Mandela ein durch und durch guter Mensch sein muss … Das wissen wir aber nicht und es ist tatsächlich sogar unwahrscheinlich, denn wir gehen einem der populärsten Denkfehler auf den Leim: dem Halo-Effekt.

 

Permanente Erreichbarkeit – Ich empfange, also bin ich

Klar, wie wir unsere Zeit verbringen möchten, wissen wir eigentlich. Aber häufig haben wir es ja nicht selbst in der Hand, oder? Schließlich müssen wir ständig erreichbar sein ... Aber ist es nicht auch schön, dass wir gebraucht werden? Und noch toller ist es, dass ohne uns die Welt untergeht! Ohne mich geht gar nichts, und vor allem nicht in meinem Unternehmen … Deshalb muss ich auch immer auf Sendung sein. Allzeit bereit und immer erreichbar … Kommt Dir das bekannt vor? Vielleicht von Deiner Führungskraft, von Kollegen oder von Dir selbst … Also jetzt hört’s aber auf! Also, ob ich mir das immer selbst aussuchen würde! Ich hab auch keine Lust, ständig erreichbar zu sein, aber mein Chef … aber meine Kunden … aber … aber … aber …

 

Warum helfen oft nicht hilft ...

Eines vorweg: natürlich ist Helfen an sich positiv. Das stelle ich hier nicht in Abrede. Allerdings können wir echte Hilfe in den wenigsten Fällen von übergriffigem Einmischen unterscheiden … Und in den meisten Fällen mischen wir uns einfach nur ein. Mit Hilfe hat das nichts zu tun und ist in der Regel vor allem eines: kontraproduktiv und unsympathisch.

 

Kreative Entfaltung ist ein Grundbedürfnis und jeder Mensch ist kreativ

Jeder Mensch möchte sich einbringen, gestalten und seine Kreativität entfalten. Diese These bedeutet zunächst einmal vor allem eines: Jeder Mensch ist kreativ. Eine Behauptung, die manchem vielleicht etwas zu gewagt daher kommt. Und auch bei mir fängt das nervöse Lidzucken am rechten Auge immer wieder an, wenn ich diese These in meinen Seminaren kund tue. Denn ich kenne die erste Reaktion: naja, jetzt dreht sie völlig durch ...

 

Vielerlei statt Einheitsbrei ...

Viele Menschen sind der Meinung, dass es nur einen richtigen Weg zum Ziel gibt. Und wer nicht dieser einen Meinung ist, der liegt selbstverständlich falsch. Eine Illusion, der sowohl Mitarbeiter als auch Führungskräfte gleichermaßen aufsitzen. Und viele Menschen fühlen sich, wenn ihren Vorstellungen nicht gefolgt wird, persönlich angegriffen oder sind sichtlich gekränkt. Ein Grund, warum so viele Arbeitnehmer – egal aus welcher Arbeitsetage – Montags häufig kotzen müssen.

 

Probekapitel aus "Montags muss ich immer kotzen – Erste Hilfe gegen Arbeitsübelkeit"

Persönlichkeit: Die Summe unserer Erfahrungen

Was sind eigentlich Erfahrungen? Erfahrungen entstehen aus dem persönlichen Erleben. Im Prinzip sind wir die Summe unserer Erfahrungen. Soweit so klar. Wenn wir also grundsätzlich die Summe unserer Erfahrungen sind, dann sollte eine Selbsteinschätzung ja im Prinzip recht einfach sein. Warum also rennen so viele Menschen da draußen in der Welt rum, die ganz offensichtlich an maßloser Selbstüberschätzung leiden. Ein Grund, warum wir uns oft selbst nicht verstehen, ist, dass viele Erfahrungen, die unsere Persönlichkeit bestimmen, uns einfach nicht bewusst sind. 

 

Probekapitel aus "Montags muss ich immer kotzen – Erste Hilfe gegen Arbeitsübelkeit"

Gar nicht so übel: Was Arbeit alles kann!

Arbeit kann so einiges und tut sehr viel für uns. Es ist uns in der Regel aber nicht bewusst. Für Verhaltens- bzw. Veränderungen im Denken brauchen wir erst einmal eines: Bewusst-Sein. Was Arbeit alles kann erfährst Du in meinem neuen Buch "Montags muss ich immer kotzen – Erste Hilfe gegen Arbeitsübelkeit" und im aktuellen Artikel findest Du ein Kapitel daraus.

 

Schöner Scheitern – Vom Fehlervermeider zum Erfolgssucher

Vor kurzem bin ich fast ausgerastet, als eine Bekannte zu mir sagte „Ja, Du hast gut reden. Bei Dir funktioniert ja auch immer alles …“ Da war ich wirklich sauer, denn so ist es nicht. Im Gegenteil. Der Unterschied ist nur, dass ich inzwischen gelernt habe, wie man fällt. Wer fallen kann, der hat keine Angst zu stürzen. Jeder Sportler weiß das. Aber warum wissen das nur Sportler? Und vor allem: Warum üben das nur Sportler?

 

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von starken Frauen und erfolgreichen Homo Sapiens

Geht es Euch eigentlich auch so: Ihr bekommt Buchtipps und denkt „Das muss ich unbedingt lesen“ und ihr kauft das Buch sofort … Und dann liegt es erst einmal eine ganze Weile rum, weil ihr noch andere Bücher zu Ende lesen wollt … Oder habt Ihr, wie ich, auch immer mehrere Bücher am Start? Bei mir sind es aktuell sechs Bücher die ich lese. Vier Printausgaben und zwei Hörbücher … Also liebe Junkiegemeinde, hier kommen neue Empfehlungen für Euren „Noch-zu-lesen“-Stapel ;)

Erfolgreich negativ Denken – von der zerstörerischen Kraft der Optimisten

Vorweg: ja, ich gehöre nicht nur zu den Berufsoptimisten, ich bin es auch tatsächlich. Trotzdem weiß ich sehr genau, wie schädlich positives Denken mitunter (ACHTUNG: ausdrücklich „mitunter“) sein kann. Dafür gibt es inzwischen viele Beispiele aus der Forschung, die von mir und anderen Kollegen gern unter den Tisch gekehrt werden. Von meiner Seite aus ist damit jetzt Schluß: Hier kommt eine Ode an den Pessimismus!

 

Vortrag - Montags muss ich immer kotzen: Erste Hilfe gegen Arbeitsübelkeit!

Wenn wir heute über Arbeit oder „Neudeutsch“ unsere Jobs sprechen, dann gibt es in der Regel zwei Fraktionen: die, die ihren Job lieben … Oder zumindest so richtig motiviert sind - aus welchen Gründen auch immer - das ihnen Motivation aus Ohren, Mund und Nase schießt und dann gibt es die Fraktion, die muss Montags nicht immer, aber zumindest regelmäßig kotzen …

Dafür gibt es natürlich die verschiedensten Gründe. Alle zu behandeln, würde hier den Rahmen sprengen, also habe ich einen der Wichtigsten mal raus gepickt. Und werde diesen in den nächsten Minuten für Sie herleiten.

 

Mindfuck – Die Videothek für schlechtes Kopfkino …

Eigentlich wolltest Du doch zum Sport und so richtig durchziehen … Und morgen probierst Du endlich den neuen Telefonleitfaden aus, den Du im letzten Kaltakquiseseminar entwickelt hast aus … Und schon geht es los: das Kopfkino mit den ganzen schlechten Filmen voller Ausreden und fadenscheiniger Begründungen … Das kann doch nicht angehen … Warum schaffen wir eigentlich manche Dinge spielend leicht und andere wiederum gar nicht? Hat das nur etwas mit Talent bzw. Können zu tun? Oder sabotieren wir uns in den meisten Fällen gar selbst? 

 

Nur wer sich selbst führen kann, kann andere mitnehmen

Führung ist immer als erstes die Kunst, sich selbst zu führen. Wenn wir mal ehrlich sind, dann scheitern wir schon an dieser Aufgabe immer wieder … Wir wissen genau, was gut für uns ist und was nicht, allerdings leben wir nicht immer danach … Zufällig bin ich auf 20 indianische Weisheiten gestoßen, die das Thema „Selbstführung“ hervorragend zusammen fassen.

 

Keynote "Öfter mal die Klappe halten – Wer ständig sendet, wird nicht gehört"

Wer als Kind das Buch "Momo" von Michael Ende gelesen hat, der erinnert sich vielleicht an eine kleine Nebengeschichte. In dieser wird erzählt, wie gut Momo zuhören konnte. Wir sind immer so wahnsinnig klug, wenn wir unseren Kindern Geschichten erzählen. Geschichten, die selbstverständlich eine tiefere Botschaft haben. Momo ist so eine großartige Geschichte, in der es in der Hauptsache um Zeit geht. Das Zuhören spielt nur eine ganz kleine Nebenrolle. Wie im echten Leben. Dabei wünschen wir uns doch alle viel öfter gehört zu werden. Was für ein erhebender Gedanke …

 

Reaktionen auf den Artikel "Ich bin dann mal weg ..."

Damit hatte ich nicht gerechnet: Nachdem ich den letzten Artikel „Ich bin dann mal weg: Warum Highpotentials wirklich kündigen“ in verschiedenen Foren auf unterschiedlichen Plattformen veröffentlicht hatte, habe ich eine überwältigende Flut an Rückmeldungen bekommen. Das Problem ist wesentlich größer und der Leidensdruck viel höher als ich selbst für möglich gehalten habe. Wer noch zweifelt: dieser Artikel besteht ausschließlich aus anonymisierten Rückmeldungen …

 

Ich bin dann mal weg: Warum Highpotentials gehen

In meinen Coachings und Trainings begegnet es mir immer wieder: Leistungsträger kündigen. Und ich sitze dann da mit der Führungskraft oder nicht selten mit dem Chef der Führungskraft und höre mir an, dass die Guten einfach nicht zu halten sind, weil sie woanders mehr Geld bekommen. Und so leid es mir in diesem Moment manchmal tut, ich muss die Enttäuschung noch mal vergrößern. Kaum ein Mitarbeiter geht des Geldes wegen. Geld ist vielleicht der Auslöser, aber nicht der Grund. Und wer es sich jetzt leicht machen möchte, der hört einfach hier auf zu lesen.

 

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von Wortwahl und weniger Medizin

Kinder wie die Zeit vergeht. Der Januar ist schon durch und der Februar ist ja auch nicht wirklich lang. Trotzdem habe ich wieder viel gelesen, gehört und gesehen. Wobei ich gefühlt in der letzten Zeit sehr viel Serien-Binge-Watching betrieben habe. Natürlich mit der wunderbaren Entschuldigung, meine Englischkenntnisse auf dem Laufenden zu halten, da ich mir angewöhnt habe, den Originalton zu schauen. Und es hilft den Sprachkenntnissen tatsächlich ;) Aber ich habe auch wieder ein paar gute Bücher rund um das Thema „Natural Leadership“ entdeckt.

Warum Du ein Mitläufer bist: Individualität wird überschätzt

Mitläufertum hat keinen besonders guten Stellenwert in der Gesellschaft, nicht nur in Deutschland. Wer mitläuft hat kein Rückgrat. So zumindest das gängige Vorurteil. Dabei hat Mitläufertum weniger mit Rückgrat zu tun, als mit unserer Natur. Wir sind Herdentiere und verhalten uns in Gruppen nun mal anders. Das hat jeder schon mal bei sich beobachtet, auch die, die es nicht gern zugeben.

 

5 AM Club – Willkommen im Club der Unausgeschlafenen

5 a.m. das ist die Zeit der Erfolgstypen! Sie springen aus dem Bett, schreiben Journals (neudeutsch für Tagebuch) und haben unglaublich hippe Morgenrituale. Da wir meditiert und Sport gemacht und noch anderes tolles Zeug. Die Botschaft: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das Ergebnis: ziemlich viele müde Vögel.

 

Feedback: Wer sich wiederholt, wird nicht gehört

Vor ein paar Tagen bekam ich von einem geschätzten Kollegen die Frage, ob ich an seinem Feedback interessiert wäre. Und natürlich antwortete ich mit „Klar!“. Tatsächlich habe ich, wie vermutlich jeder Mensch, so meine Schwierigkeiten mit Feedback bzw. Kritik. Kein Wunder, werden wir dabei in unserem Tun doch immer in Frage gestellt. Aber was soll’s. Ich bin schließlich Trainer und Coach. Also muss ich da auch durch. Außerdem schätze ich kritische Rückmeldungen, nach dem ersten beleidigt sein. Da ich ja doch recht häufig in meinem eigenen Saft koche und sich so die Möglichkeit ergibt, mal eine Sicht von außen zu erhalten.

To-Do-Listen-Schreiber schlafen besser

Das kennt jeder: Nachts zwischen 2:00 und 3:00 Uhr werden wir plötzlich wach. Da wir eh gerade nichts besseres zu tun haben, fängt unser Gehirn an, mit uns Achterbahn zu fahren. An erholsamen Schlaf ist da nicht zu denken, obwohl wir ihn dringend bräuchten. Ein einfacherer, ziemlich alter Trick hilft.

Warum sich Dein Hirn nicht für Deine Ziele interessiert ...

Achtung! Das neue Jahr steht vor der Tür! Und damit auch wieder die guten Vorsätze und neuen Ziele die wir sowieso nicht erreichen. Warum also überhaupt neue Ziele setzen? Bringt doch eh alles nichts. Doch! Denn nur der, der weiß wo er hin will kann auch ankommen!

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von bombigen Profilern und sinnvollem Unsinn

Für mich ist die Weihnachtszeit mit die beste Zeit, um einen Serienmarathon zu starten oder mal ein Buch an einem einzigen Tag durchzulesen. Also gibt es heute die letzten Empfehlungen in diesem Jahr.

Vielfalt statt Einfalt und warum wir alle einfältig sind

Jeder Mensch ist der Meinung, dass es nur einen richtigen Weg zu einem bestimmten Ziel gibt. Seine Meinung bildet er sich aus seiner Erfahrung. Er schaut sich an, wie haben es denn andere gemacht, welche Möglichkeiten gibt es und welche Probleme könnten auftreten. Aus diesem Konglomerat extrahiert er eine Lösung und meint dann, dass wäre der Weisheit letzter Schluss. Das ist falsch! Denn dabei handelt es sich nur um eine Möglichkeit von vielen. Aber wir sind nur selten in der Lage dies auch zu erkennen.

Von der Kunst, kein Arschloch zu sein ...

In den westlichen Industrienationen hält sich hartnäckig die Meinung, dass man schon ein Arschloch sein muss, um eine erfolgreiche Führungskraft zu sein. Schließlich müsse man ja auch unangenehme und unpopuläre Entscheidungen treffen können. Das ist durchaus richtig, allerdings heißt das nicht, dass man gleich zum Arschloch mutieren muss. In der Regel wissen wir es aber nicht besser und Nicht-Wissen löst fast immer die Mutation aus.

Was also tun, damit wir nicht bei der erstbesten Unsicherheit komisch werden? 

Rezension und Bewertung für den Natural Leadership Podcast: So geht's

Wenn Dir mein Podcast gefällt, dann hinterlass' mir doch eine Bewertung und eine kurze Rezension bei itunes. Denn so eine Bewertung ist für einen Podcast das "A" und "O" im Hinblick auf das Ranking und die Suchergebnisse.

Das Ziel des Natural Leadership Blogs und des Podcast ist es, eine neue Führungskultur zu etablieren. Eben führen mit Herz, Hirn und Haltung. Und damit der Podcast noch mehr Menschen erreicht, ist Deine Rezension wichtig. Es dauert nur 3 Minuten und hilft mir unglaublich weiter.

Vielen Dank!

Das neue Buch ist da: Gewinne 1 von 10 Büchern!

Es ist kaum zu glauben, aber ein Jahr mit bis zu vier Natural Leadership Blogartikeln im Monat liegen wieder hinter mir. Bei der Sichtung fiel ganz klar auf, dass die Themen aus 2017 vor allem unter der Überschrift „Denkfehler“ zusammengefasst werden konnten.

Wut macht doof und warum wir alle manchmal doof sind

Kennt Ihr das: Man startet motiviert in ein Projekt und es läuft auch alles ganz prima und dann geht's auf einmal ab ... Nichts klappt mehr. Okay, Ihr seid ja geschult und Ihr wisst: Ruhe bewahren und konzentriert weiter arbeiten ... Und dann geht wieder was schief ... Das ist manchmal so. Aber was dann? Was wenn ein Strick nach dem anderen reisst und der Geduldsfaden gleich mit? Ausrasten ist doch auch keine Option. Oder doch?

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von unglaublichen Augenblicken und der Kunst des Zuhörens

Ich bin ein absoluter Filmjunkie! Und TV-Serien gucke ich in der Regel an zwei Tagen durch. Ich will wissen wie es ausgeht! Obwohl ich keinen Fernseher habe, schaue ich doch sehr viel übers Internet. Der Unterschied: Ich bestimme was und wann ich etwas sehe. Insgesamt verbringe ich die gleiche Zeit mit der eckigen Kiste, aber ich verschwende in dieser Zeit keine Zeit mehr mit Werbung, RTL oder Nachrichten, die mit mir nichts zu tun haben. Und vor zwei Tagen bin ich über eine Dokumentation gestolpert, die mich aus dem Sitz gehauen hat.

Was ist eigentlich Motivation?

Alle wollen Motivation! Im Job, in der Freizeit, in der Partnerschaft und sogar bei der Gartenarbeit. Wer nicht motiviert ist, schafft nix ... Oder doch? Was ist Motivation überhaupt? In meinen Seminaren fällt mir immer wieder auf, dass viele Teilnehmer darauf spontan gar keine Antwort haben. Komisch, jeder will es, aber wenige können in Worte fassen, was das Wort überhaupt bedeutet ...

Warum Du kein guter Menschenkenner bist!

Keine Sorge, Du bist in guter Gesellschaft! Wir sind grundsätzlich alle schlechte Menschenkenner. Warum? Ganz einfach, weil wir glauben, dass George Cloony ein Kaffeeexperte ist, ein junger, ausländisch aussehender Mann gefährlicher ist als der blonde Mann von gegenüber und Nelson Mandela ein durch und durch guter Mensch sein muss ... Das wissen wir aber nicht und es ist tatsächlich sogar unwahrscheinlich, denn wir gehen einem der populärsten Denkfehler auf den Leim: dem Halo-Effekt.

Warum Bill Gates und Steve Jobs schlechte Beispiele für Erfolg sind ...

Um ein erfolgreicher Unternehmer zu werden, brauchst Du kein Studium! Bill Gates und Mark Zuckerberg haben ihr Harvard Studium schließlich auch abgebrochen. Und Du musst auch schon mal auf die Nase fallen, um hinterher wie Phönix aus der Asche auferstehen zu können wie ein Steve Jobs ... Das ist so richtig, wie es falsch ist. Genauso gut könnte man meinen, wer Kopfschmerzen hat, hat einen Hirntumor ... Das ist alles so richtig, wie es falsch ist. Wer so denkt, meint entweder Statistik sei Blasphemie oder hat einfach keinen blassen Schimmer davon.

Zuhören: die hohe Schule der Selbstführung

Ist es nicht erstaunlich, dass es tatsächlich Techniken gibt, wie wir besser zuhören? Damit werden wir dann als Führungskräfte, Lehrbeautragte oder sogar als Eltern erfolgreicher. Toll! Dann mal los! Schnell gelernt, wie man das macht und dann effizient zugehört, was das Zeug hält, um dem armen Gegenüber danach ganz heimlich still und leise nach allen Regeln der Kunst unsere Ideen bzw. Meinungen einzutrichtern. Und wehe, er-sie-es ist danach nicht unserer Meinung! Schließlich haben wir ja zughört. Oder nicht?

Warum Erfolg unglücklich macht …

Waaaaas? Was stimmt denn jetzt schon wieder nicht mit ihr? Erfolg soll unglücklich machen? So ein Unfug! Klar ist das im herkömmlich verstandenen Sinne Unfug! Warum es aber Sinn macht, sich über diese Aussage öfter mal Gedanken zu machen, zeigt einer unserer fiesesten Denkfehler: der Survivorship Bias.

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – Von veralteten Systemen und überschätztem Talent

Die Sommerpause ist zu Ende, die Tage werden wieder kürzer und die Zeit zum Lesen wieder länger. Genau der richtige Zeitpunkt, einmal über Talent, Fleiß und Agilität nachzudenken. Was ist Talent und was ist Fleiß? Und vor allem: Wo ist der Unterschied? Und warum sollen eigentlich bewährte Managementsysteme den Anforderungen der Digitalisierung nicht Stand halten?

Vision-Statements oder „Wer Visionen hat sollte zum Arzt gehen“ …

Eine Vision zu haben ist schön und gut, aber nicht jeder Vision sollte man folgen. Und es gibt Visionen, die sind wirklich reif für die Klappse. So verhält es sich auch mit Vision-Statements. Es gibt brillante und so blöde, da möchte man den Verfasser gleich einweisen … Aber was ist ein gutes Vision-Statement? Und was nicht?

Glück: die ideale Mischung aus Perfektion und Scheiß-drauf!

Im Job vollen Einsatz bringen, mit der Familie Qualitytime verbringen, Sport treiben, sich gesund ernähren, abschalten und meditieren, den Garten und den Haushalt in Schuss halten … Ach ja und hin und wieder auch mal mit Freunden einen netten Abend verbringen, sich weiter bilden und Kultur genießen. Habe ich irgendwas vergessen? Das Wohlfühl- und Erfolgsprogramm des modernen Industrienationeneinwohners ist ganz schön ambitioniert. Kein Wunder, dass wir immer gestresster sind!

Warum wir nicht krisentauglich sind …

Was haben Elisabeth I., Winston Churchill und Corny Littmann gemeinsam? Bei Elisabeth I. und Winston Chruchill mag die Antwort noch leicht fallen, aber was hat Corny Littmann mit den beiden zu tun? Alle drei waren bzw. sind nicht nur erfolgreiche und charismatische Führungspersönlichkeiten, sie sind ausgezeichnete Krisenmanager. Warum das so außergewöhnlich ist? Weil nicht jede Führungspersönlichkeit krisentauglich ist …

Das Gute ist der Feind des Besseren …

Das Gute ist der Feind des Besseren? Hähhhhh ….? Ich muss gestehen, dass habe ich eine ganze Zeit lang überhaupt nicht verstanden. Wieso sollte das Gute der Feind des Besseren sein? Gut ist doch schon gut! Oder nicht? Eben nicht. Denn, was gestern noch gut war, ist heute veraltet …

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – von der dunklen Seite der Statistik und warum wir gern kooperieren

Was ist eigentlich sehenswert, lesenswert und hörenswert? Das weiß ich auch nicht ... Oder sagen wir es mal so, dass kann ich nur für mich genau in diesem Moment beantworten. Wer weiß, ob ich meine Empfehlungen in ein paar Jahren immer noch so toll finde. Da bin ich selbst ziemlich gespannt drauf. Aus diesem Grund habe ich heute keine aktuellen Empfehlungen raus gesucht, sondern drei meiner All-time-Favourites.

Weißt Du schon, dass Du inkompetent bist? Oder denkst Du noch, Du kannst es?

Heute wissen wir: wir lernen ein Leben lang. Unser Gehirn will lernen. Alles was es nicht mehr braucht, schmeißt es irgendwann über Bord und nutzt die freie Kapazität, um sich auf Neues zu stürzen. Aber wie funktioniert Lernen eigentlich? Ein, wie ich finde, sehr anschauliches Modell, wie wir unsere Kompetenzen auf den Lernfeldern unseres Lebens entwickeln ist das Kompetenzstufenmodell. Häufig Abraham Maslow zugeschrieben, gehen viele davon aus, dass es in den 1970er Jahren von Noel Burch entwickelt wurde. Allerdings gibt es auch Hinweise, dass Burch diese Idee bereits übernommen hat.

Warum viele Manager tote Pferde reiten ...

Viele Führungskräfte halten sich für Natural Leader, allerdings sind sie davon meilenweit entfernt. Sie halten sich für Gestalter, sind aber nur Verwalter ... Wenn Du wirklich wissen willst, ob Du ein Natural Leader bist, gibt es einen ganz einfachen Weg dies herauszufinden: Frag Deine Mitarbeiter!

5 Anzeichen, dass Du kein Natural Leader bist ...

Natural Leader haben die verschiedensten Eigenschaften. Manchmal sind sie extrovertiert wie Richard Branson, manchmal introvertiert wie Mark Zuckerberg in jungen Jahren ... Auch wenn es Gemeinsamkeiten gibt, welche Natural Leader auszeichnen, es gibt genauso viele – wenn nicht sogar noch mehr – Unterschiede zwischen ihnen. Was Natural Leader aber auf jeden Fall von der "normalen" Führungskraft unterscheidet sind die Dinge, die sie nicht tun. Denn wir definieren uns nicht nur über uns Tun. Wir definieren uns auch über die Dinge, die wir lassen ...

Warum arbeitest Du eigentlich Teil 3

Warum arbeitest Du eigentlich? Eine Frage, die uns alle umtreibt. Im ersten Teil dieser Serie ging es um das Thema "Zughörigkeit", im zweiten Teil um "Anerkennung", aber das ist längst noch nicht alles, denn die Antwort auf diese einfache Frage ist ungemein komplex.

Sehenswert, lesenswert, hörenswert – Auf der Suche nach existenziellen Antworten

Manchmal ist es doch erstaunlich, wie schnell die Zeit vergeht. Es ist schon wieder Zeit für ein paar Empfehlungen, auch wenn ich in der Regel selbst nicht mit den mir empfohlenen Bücher, Filmen, Podcast, Serien usw. hinterher komme. Denn ich bin kein Schnellleser und habe auch beschlossen, dass das so bleiben soll. Für mich macht langsames Lesen absolut Sinn, da ich gute Inhalte auch immer in irgendeiner Form umsetze bzw. in meine Arbeit einbinde z.B. in meinen Blogartikeln und natürlich auch in diesen Empfehlungen.

Warum arbeitest Du eigentlich Teil 2

Im vorletzten Beitrag habe ich das erste Mal die Frage gestellt: Warum arbeitest Du eigentlich? Und die Resonanz darauf war überwältigend. Offensichtlich eine Frage, die uns alle umtreibt. Warum tue ich überhaupt was ich tue? Natürlich kann und will ich diese Frage nicht für jeden tatsächlich beantworten, aber ich kann und will in diesem und in noch ein paar weiteren die Frage weiterhin aufgreifen, was der Komplexität des Themas geschuldet ist. Dabei geht es weniger um eine philosophische Betrachtungsweise sondern vielmehr um neurologische Grundbedürfnisse die uns alle irgendwie antreiben. Während es im ersten Beitrag um "Zughörigkeit" ging, schauen wir diesmal auf das Thema "Anerkennung".

Copyright 2018 Anja Niekerken
Durch Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies für Analysen, personalisierte Inhalte und Werbung zu. Weitere Informationen über Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung. Mehr Informationen
Akzeptiert!